Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Dunkelheit

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Dunkelheit zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


Aber er war aus der Stille, der Dämmerung, der Dunkelheit, welche ganz allein die reinen Produktionen begünstigen kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Auch das Leben, das junge und zarte Leben, aus der vertrauten Dunkelheit, aus der kuschelnden Wärme des mütterlichen Schoßes in die große, die fremde Welt entlassen, wie schrumpft es zusammen und geht es zurück, wie zögert es von Abneigung und Unlust, dieses Unternehmen, das man ihm anbietet zu akzeptieren.

Bruno Schulz (1892-1942) – Polnischer Schriftsteller, Literaturkritiker, Graphiker und Zeichner – Aus: Die Zimtläden und alle anderen Erzählungen


Die Töne sind ein wunderbarer lebender Atem der Dunkelheit.

Clemens Brentano (1778-1842) – Deutscher Schriftsteller


Dunkle Stunden müssen offenbaren, // Was ein Herz des Großen bringt und Klaren.

Anastasius Grün (1806-1876) – Österreichischer Dichter


Erleuchtung heißt: nichts Dunkles, Abwesenheit von Dunkelheit. Und Abwesenheit von Dunkelheit bedeutet: keine Fehler, keine Schwächen, kein Zu-kurz-Kommen – überall Erfolg, überall Erfüllung von Wünschen. Das ist Erleuchtung. Man lebt in vollständigem Einklang mit dem Naturgesetz. Ganz spontan unterstützt uns die Natur: In keiner Hinsicht mehr befinden wir uns dann noch im Dunklen.

Maharishi Mahesh Yogi (1917-2008) – Indischer Lehrer, Philosoph und Buchautor; Begründer der Transzendentalen Meditation


Gelehrte Erklärungen rufen meist den Eindruck hervor, dass alles, was klar und verständlich war, dunkel und verworren wird.

Leo Tolstoi (1828-1910) – Russischer Schriftsteller


Gottes glänzende Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bücher und Dunkelheit zu schenken.

Jorge Luis Borges (1899-1986) – Argentinischer Schriftsteller – Aus: Dämmerlicht – wie ich lernte, mit meiner Erblindung zu leben


Kürze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel.

Horaz (65-8 v.Chr.) – Römischer Dichter


Wer einem Autor Dunkelheit vorwerfen will, sollte erst sein eigen Inneres beschauen, ob es denn da auch recht hell ist: in der Dämmerung wird eine sehr deutliche Schrift unlesbar.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit.

Friedrich Nietzsche (1844-1900) – Deutscher Philologe und Philosoph


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