Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Tadel

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Tadel zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


Alles, was man an einem anderen tadelt, kann jeder einzelne bei sich selber finden.

Seneca der Jüngere (ca. 4 v.Chr – 65 n.Chr.) – Römischer Dichter und Philosoph – Aus: Schriften zur Ethik – die kleinen Dialoge ; lateinisch-deutsch


Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) – Deutscher Dichter


Die Freunde nennen sich aufrichtig. Die Feinde sind es – daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittere Arznei.

Arthur Schopenhauer (1788-1860) – Deutscher Philosoph


Ich bin mehrmal wegen begangener Fehler getadelt worden, die mein Tadler nicht Kraft oder Witz genug hatte, zu begehen.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) – Deutscher Naturwissenschaftler, Schriftsteller und Philosoph


Tadeln können alle Toren, aber klüger handeln nicht.

August Friedrich Ernst Langbein (1757-1835) – Deutscher Dichter und Schriftsteller


Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.

Anselm Feuerbach (1829-1880) – Deutscher Maler


Über den Tadel sind viele erhaben; wenige über das Lob.

Carl Gustav Jochmann (1789-1830) – Deutscher Publizist


Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie Göttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert – tadelt`s nicht!

Schiller (1759-1805) – Deutscher Dichter und Schriftsteller


Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass Niemand einstimmt.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) – Österreichische Erzählerin


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