Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Schweben

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Schweben zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


In Paris, möchte man sagen, schweben vier Städte übereinander; in London macht jeder Anspruch auf sein Plätzchen auf Gottes Erdboden, und nur Fremde, einzelne Familien oder in ihren Mitteln sehr beschränkte Personen bewohnen Etagen, die dann auch freilich bei der Kleinheit der Häuser wenig Bequemlichkeit darbieten.

Johanna Schopenhauer (1766-1839) – Deutsche Schriftstellerin


Rosen, ihr blendenden, // Balsam versendenden! // Flatternde, schwebende, // Heimlich belebende, // Zweigleinbeflügelte, // Knospenentsiegelte, // Eilet zu blühen!

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


So lern auch diese Zweige tragen, die // Das Schönste sind, was wir dir geben können. // Wem einmal würdig sie das Haupt berührt, // Dem schweben sie auf ewig um die Stirne.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über deinem Haupte. So lange du noch lebst, so lange du noch kannst, sei ein rechtschaffener Mensch.

Mark Aurel (121-180) – Römischer Kaiser


Über den Wassern deiner Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel: Unruhe.

Christian Morgenstern (1871–1914) – Deutscher Dichter


Wie im Auge mit fliegenden Mücken, // So ists mit Sorgen ganz genau, // Wenn wir in die schöne Welt hinein blicken, // Da schwebt ein SpinnwebenGrau.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Zwischen Lipp‘ und Kelchesrand // Schwebt der finstern Mächte Hand.

Johann Friedrich Kind (1768-1843) – Deutscher Schriftsteller


Zwischen der Wieg und dem Sarg wir schwanken und schweben // Auf dem großen Kanal sorglos durchs Leben dahin.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


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