Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Torheit

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Torheit zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


Das Gesetz ist etwas, in dem alle übereinstimmen, dessen Befolgung sich Weise und Toren gleich angelegen sein müssen.

Lü Bu We (ca. 300-235 v.Chr.) – Chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph – Aus: Frühling und Herbst des Lü Bu We


Denn ein Tor ist, wer seinen Vorteil auch nur eine einzige Stunde hinausschiebt.

Chrétien de Troyes (ca. 1140-1190) – Französischer Dichter


Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise; Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise.

Friedrich Rückert (1788-1866) – Deutscher Dichter und Übersetzer


Der Weise verbirgt seine törichten Gedanken und setzt dafür, wenn er es vermag, das Gute ins Werk.

Chrétien de Troyes (ca. 1140-1190) – Französischer Dichter


Die beste Universalmedizin gegen die Torheit ist die Einsicht. Jeder erkenne die Sphäre seiner Tätigkeit und seines Standes: Dann wird er seine Begriffe in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit bringen.

Baltasar Gracián y Morales (1601-1658) – Spanischer Schriftsteller, Jesuit und Moralphilosoph


Die kurze Thorheit ist die beste.

Magnus Gottfried Lichtwer (1719-1783) – Deutscher Dichter


Die Leute, die die wenigsten Thorheiten an sich haben, sind von zweyerley Gattung. … Oder es sind solche, auf die man anwenden kann, was man sonst im Sprüchworte sagt, daß man nicht frömmer sey, als wenn man schlafe. Sie thun nichts thörichtes, weil sie gar nichts tun. Sie reden nichts lächerliches, weil sie sich hüten, zu reden; sie thun keine Fehltritte, weil sie gar nicht gehen. Kurz, sie begehen keine Fehler, weil sie allezeit in einem wachenden Schlafe sind.

Johann Elias Schlegel (1719-1749) – Deutscher Dichter und Dramatiker


Die Macht der Könige ist auf die Vernunft und auf die Torheit des Volkes gegründet – und viel mehr auf die Torheit.

Blaise Pascal (1623-1662) – Französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph


Für wohlgerathene Kinder können Aeltern nicht zu viel thun. Aber wenn sich ein blöder Vater für einen ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Thorheit.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) – Deutscher Dichter


Glaubhafte Dinge nicht zu glauben und unglaubhafte Dinge zu glauben, das ist das Übel der Toren.

Lü Bu We (ca. 300-235 v.Chr.) – Chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph – Aus: Frühling und Herbst des Lü Bu We


Habe nun, ach! Philosophie, // Juristerei und Medizin, // Und leider auch Theologie! // Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. // Da steh ich nun, ich armer Tor! // Und bin so klug als wie zuvor.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Lasst Toren streiten, welche Verfassung die beste sei! Wo am besten regiert wird, dort ist die Verfassung die beste.

Alexander Pope (1688-1744) – Englischer Dichter und Übersetzer


Torheit, du regierst die Welt, und dein Sitz ist ein schöner weiblicher Mund!

Heinrich von Kleist (1777-1811) – Deutscher Dichter


Was gibt es Törichteres, als von seinen eigenen guten Eigenschaften bezaubert, von seinen Verdiensten entzückt zu sein?

Erasmus von Rotterdam (1466-1536) – Niederländischer Humanist


Wie sich Verdienst und Glück verketten, // Das fällt den Toren niemals ein; // Wenn sie den Stein der Weisen hätten, // Der Weise mangelte dem Stein.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


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