Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Waffe

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Waffe zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


Bei meinem Eintritt sprang ein baumlanger SS-Mann auf mich zu und fragte: «Haben Sie Waffen?» «Wieso?» fragte ich. «Braucht man hier welche?»

Werner Finck (1902-1978) – Deutscher Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller


Den Tod bringen Waffen aus Deutschland.

Jürgen Grässlin (*1957) – Deutscher Autor – Aus: Den Tod bringen Waffen aus Deutschland – von einem, der auszog, die Rüstungsindustrie das Fürchten zu lehren


Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen.

Cicero (106-43 v.Chr.) – Römischer Politiker und Philosoph


Gut sind die Waffen, ist nur die Absicht, die sie führt, gerecht.

William Shakespeare (1564-1616) – Englischer Dichter


Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht.

Ingeborg Bachmann (1926-1973) – Österreichische Schriftstellerin


Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die grossen Massen überzeugen können.

Fidel Castro (1926-2016) – Kubanischer Revolutionär und Politiker


Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat.

Laotse (6. Jh. v.Chr.) – Chinesischer Philosoph


Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt.

Friedrich Schiller (1759-1805) – Deutscher Dichter und Schriftsteller


Mit schlechten Waffen wird man nie gut kämpfen.

Baltasar Gracián y Morales (1601-1658) – Spanischer Schriftsteller, Jesuit und Moralphilosoph


Religion, eine mittelalterliche Form der Unvernunft, wird, wenn sie mit modernen Waffen kombiniert wird, zu einer echten Gefahr unserer Freiheiten.

Salman Rushdie (*1947) – Indisch-britischer Schriftsteller


Seine Haltung ist: Wir haben die größte Knarre von allen – und das zeigen wir auch. Auge um Auge, Zahn um Zahn, bis alle Zähne draußen sind.

Martin Luther King III. (1483-1546) – Deutscher Theologe und Reformator


Unter den Waffen schweigen die Gesetze.

Cicero (106-43 v.Chr.) – Römischer Politiker und Philosoph


Waffen … töten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bösartig gebrauchen.

Giovanni Boccaccio (1313-1375) – Italienischer Schriftsteller


Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muss davon der Zither Klang nicht erwarten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Wer wollte die Waffen gegen die Götter richten?

Tibull (55-18 v.Chr.) – Römischer Dichter


Wir tragen Konflikte heute zunehmend verbal aus und weniger mit Waffen. Ich werte das als zivilisatorischen Fortschritt und freue mich über jeden, der heil bleibt und überlebt.

Jutta Allmendinger (*1956) – Deutsche Soziologin und Autorin


Zu Fasching durften wir nie Cowboys sein, sondern mussten als Indianer rumlaufen, was wir ziemlich scheiße fanden. Waffen waren total verpönt.

Til Schweiger (*1963) – Deutscher Schauspieler, Regisseur und Produzent


Daure aus, mein Bester, und warte die Erfolge Deiner wohlüberdachten Bestrebungen ruhig ab. Geduld, Überlegung und Mut, das sind die besten Waffen im Kampfe des Lebens.

Nikolai Abramowitsch Putjatin (1749-1830) – Russischer Philanthrop und Philosoph


Die Federn, die gegen Abrüstung schreiben, sind aus demselben Stahl gemacht, aus dem die Kanonen sind.

Aristide Briand (1862-1932) – Französischer Politiker


Die Spötterei ist eine höchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät.

Philip Stanhope Earl of Chesterfield (1694-1773) – Englischer Staatsmann und Schriftsteller


Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muss gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.

Karl Marx (1818-1883) – Deutscher Journalist, Ökonom, Gesellschaftswissenschaftler und Philosoph


Kluge Sanftmuth sei des Weibes unwiderstehlichste Waffe.

August von Kotzebue (1761-1819) – Deutscher Dramatiker


Worte sind des Dichters Waffen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


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