Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Leiden

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Leiden zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.

Friedrich Jacobs (1764-1847) – Deutscher klassischer Philologe, Numismatiker und Schriftsteller


Der Arzt verzweifelt nur dann, wenn der Kranke nicht mehr fühlt daß er leidet.

Johann Jakob Engel (1741-1802) – Deutscher Philosoph und Schriftsteller


Der Mensch ist ein leidendes Wesen, daran besteht kein Zweifel.

Hans Peter Dreitzel (*1935) – Deutscher Soziologe


Die mütterliche Liebe hat die Natur der Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter.

Nicolas-Sébastien de Chamfort (1741-1794) – Französischer Schriftsteller


Du leidest an einer unheilvollen Seelenkrankheit. Die Modernen nennen sie Schwermut, die Alten hießen sie geistige Trägheit.

Francesco Petrarca (1304-1374) – Italienischer Dichter und Gelehrter


Eifersucht ist eine Leidenschaft, // Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Franz Grillparzer (1791-1872) – Österreichischer Dichter und Dramatiker


Erst durch das Leiden erfährt der Mensch, dass er göttlichen Ursprungs ist und nicht ein Tier.

Paul Ernst (1866-1933) – Deutscher Schriftsteller


Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird das Glück erkauft.

Fjodor Dostojewski (1821-1881) – Russischer Dichter


Es gibt kein Leiden des Körpers, von dem die Seele nicht profitiert.

George Meredith (1828-1909) – Englischer Dichter


Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn’s Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich schöns Blümelein!

Clemens Brentano (1778-1842) – Deutscher Schriftsteller


Freude und Leid waren schon immer mit dem Begriff Liebe untrennbar verbunden.

Gottfried von Straßburg (1165 oder 1180-1215) – Deutscher Dichter


Gern geben die Menschen ihre Leiden der Philosophie zur Betrachtung, aber nicht zur Heilung.

Bernard Le Bovier de Fontenelle (1657-1757) – Französischer Schriftsteller


Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid.

Oswald Spengler (1880-1936) – Deutscher Geschichtsphilosoph und antidemokratischer politischer Schriftsteller


Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen.

Thornton Wilder (1897-1975) – US-amerikanischer Schriftsteller


Ungeduld begleitet wahre Leiden.

William Shakespeare (1564-1616) – Englischer Dichter


Unsere Leidenskraft ist ebenso groß wie eure Macht, uns Leiden zuzufügen. Tut mit uns, was ihr wollt, wir werden euch trotzdem lieben. … Werft uns ins Gefängnis, wir werden euch trotzdem lieben. Werft Bomben in unsere Häuser, bedroht unsere Kinder, wir werden euch trotzdem lieben.

Martin Luther King (1483-1546) – Deutscher Theologe und Reformator


Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Wer auf sein Elend tritt, steht höher. Und das ist herrlich, dass wir erst im Leiden recht der Seele Freiheit fühlen.

Friedrich Hölderlin (1770-1843) – Deutscher Dichter


Wer leidet, leidet allein.

Fernando Pessoa (1888-1935) – Portugiesischer Dichter und Schriftsteller


Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden.

Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818-1883) – Russischer Schriftsteller


Wo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube.

Peter Rosegger (1843-1918) – Österreichischer Erzähler und Dichter


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