Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Sonne

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Sonne zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschönen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt.

William Shakespeare (1564-1616) – Englischer Dichter


Aber die Sonne duldet kein Weißes, // Überall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Atheismus ist der Versuch, die Erde ohne die Sonne zu erklären.

Sigismund von Radecki (1891-1970) – Deutscher Schriftsteller und Übersetzer


Das Glück ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muss sein, wenn es dem Menschen wohl werden soll.

Otto Ludwig (1813-1865) – Deutscher Schriftsteller


Das Heer der Gestirne macht durch seine beziehende Stellung gegen einen gemeinschaftlichen Plan eben sowohl ein System aus, als die Planeten unseres Sonnenbaues um die Sonne.

Immanuel Kant (1724-1804) – Deutscher Philosoph


Das war alles damals! Damals schien die Sonne in der rechten Weise, damals machte der Regen auf die rechte Art nass.

Wilhelm Raabe (1831-1910) – Deutscher Schriftsteller


Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen.

Birgitta von Schweden (1303-1373) – Schwedische Mystikerin und Ordensgründerin


Die Sonne leuchtet allen.

Petron (ca. 14–66) – Römischer Politiker und Schriftsteller


Ein dem zu sehenden Gegenstand verwandt und ähnlich gemachtes Auge muss man zum Sehen mitbringen. Nie hätte das Auge jemals die Sonne gesehen, wenn es nicht selber sonnenhaft wäre; so kann auch die Seele das Schöne nicht sehen, wenn sie nicht selbst schön ist.

Plotin (205-270) – Griechischer Philosoph


Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön.

Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) – Schweizer Dichter


Geh mir ein wenig aus der Sonne!

Diogenes von Sinope (ca. 400-323 v.Chr.) – Griechischer Philosoph


Hab Sonne im Herzen, // ob’s stürmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit..

Cäsar Flaischlen (1864-1920) – Deutscher Lyriker und Mundartdichter


Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.

Thomas von Aquin (1225-1274) – Italienischer kath. Theologe und Philosoph


O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer.

Albrecht Dürer (1471-1528) – Deutscher Maler und Grafiker


Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn.

Ferdinand Raimund (1790-1836) – Österreichischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur


Sonne hat sich müd‘ gelaufen, spricht: »Nun lass ich’s sein!« // Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

Robert Reinick (1805-1852) – Deutscher Maler und Dichter


Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.

Ludovico Ariosto (1474-1533) – Italienischer Dichter


Weil du selbst ein viel wunderbareres Wesen bist als alle die großen Sonnen und Welten zusammen! Im Herzen des Menschen ruht ein viel wunderbarerer Himmel, als der große da ist, den du schauest mit deinen Augen.

Jakob Lorber (1800-1864) – Österreichischer Schriftsteller und christlicher Mystiker


Welch ein Leben führen wir im Haß? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth.

Ludwig Tieck (1773-1853) – Deutscher Dichter und Übersetzer


Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh‘ der Sonn‘ entgegen.

Emanuel Geibel (1815-1884) – Deutscher Lyriker und Dramatiker


Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes.

Matthias Claudius (1740-1815) – Deutscher Dichter und Journalist


Wohl Keime wecken mag der Regen, der in die Scholle niederbricht; doch goldnes Korn und Erntesegen reift nur heran bei Sonnenlicht.

Theodor Fontane (1819-1898) – Deutscher Schriftsteller


Zufriedenheit ist nur, so wie der Tag // Die Folge von der Sonne, so der Glanz, // Der Ausbruch deiner sonnenklaren Seele.

Leopold Schefer (1784-1862) – Deutscher Dichter und Komponist


Das Glück ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn’s dem Menschen wohl werden soll.

Otto Ludwig (1813-1865) – Deutscher Schriftsteller


Der Feinde Meute // hetzte mich müd, // Gewitterbrunst // brach meinen Leib: // doch schneller als ich der Meute // schwand die Müdigkeit mir; // sank auf die Lider mir Nacht, // die Sonne lacht mir nun neu!

Richard Wagner (1813-1883) – Deutscher Komponist, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent


Die Erinnerung an die Sonnentage des Lebens geht später nicht mehr auf, sondern unter die Haut.

Gerhard Uhlenbruck (*1929) – Deutscher Immunologe und Aphoristiker – Aus: Weit Verbreitetes kurz gefasst – Klartexte aus dem Trüben gefischt ; ein Kalenderbuch für 2003


Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe.

Christoph August Tiedge (1752-1841) – Deutscher Dichter


Die Sonne bescheint nur das Auge des Mannes, aber in das Auge und das Herz des Kindes scheint sie hinein.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882) – US-amerikanischer Philosoph und Dichter


Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne, – Von Früchten reift zuerst, die erst geblüht!

William Shakespeare (1564-1616) – Englischer Dichter


Ein dem zu sehenden Gegenstand verwandt und ähnlich gemachtes Auge muss man zum Sehen mitbringen. Nie hätte das Auge jemals die Sonne gesehen, wenn es nicht selber sonnenhaft wäre; so kann auch die Seele das Schöne nicht sehen, wenn sie nicht selbst schön ist.

Plotin (205-270) – Griechischer Philosoph


In Lavatern ist nichts von dem sanften Sonnenlicht des Tizian, sondern über alles dampft er einen heiligen Nebel her und blitzt mit Hexenmehl und Kolophonium und donnert auf der Baßgeige.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799) – Deutscher Naturwissenschaftler, Schriftsteller und Philosoph


Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das Himmelsgewölbe blaue Seide zur Hülle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder »Sonnenanbeterin« heißen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen Blüte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist.

Nezāmī (ca. 1141-1209) – Persischer Dichter


Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will.

Heinrich Heine (1797-1856) – Deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist


Vernunft und Gefühl sind die Sonne und der Mond am moralischen Firmament. Immer nur in der heißen Sonne würden wir verbrennen; immer nur im kühlen Mond würden wir erstarren.

Friedrich Maximilian Klinger (1752-1831) – Deutscher Dichter und Dramatiker


Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne könnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, // Wie könnt uns Göttliches entzücken?

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) – Deutscher Dichter


Schreibe einen Kommentar