Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Aufgabe

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Aufgabe zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


Das »was« ist zu begreifen, ist Aufgabe der Philosophie, denn »das was ist«, ist die Vernunft.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) – Deutscher Philosoph


Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frönen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprüngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat.

Edward Gibbon (1737-1794) – Englischer Historiker und Schriftsteller


Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch – entsprechend der Einzigartigkeit der Person – , sondern auch von Stunde zu Stunde, gemäß der Einmaligkeit jeder Situation.

Viktor Frankl (1905-1997) – Österreichischer Psychiater und Neurologe


Die wirkliche Freiheit besteht in der Vereinigung mit der Notwendigkeit… Die Aufgabe besteht darin, die richtige Notwendigkeit zu wählen.

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775-1854) – Deutscher Philosoph


Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.

Franz Kafka (1883-1924) – Deutschsprachiger Schriftsteller


Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt für einen Krüppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie auszuwählen, ist Sache eines anderen.

Epiktet (ca. 50-138) – Griechischer Philosoph


Es gibt nichts auf der Welt, das einen Menschen so sehr befähigte, äußere Schwierigkeiten oder innere Beschwerden zu überwinden, – als: das Bewußtsein, eine Aufgabe im Leben zu haben.

Viktor Frankl (1905-1997) – Österreichischer Psychiater und Neurologe


Es ist wahr: ich habe von Kindheit an jede Aufgabe angenommen, die sich mir gestellt hat. Ich bin Schwierigkeiten kaum je ausgewichen, ich habe sogar eine tiefe Befriedigung darin gefunden, das Schwierigste zu tun, dasjenige, was meine Kräfte zum Äußersten anspannen mußte.

Luise Rinser (1911-2002) – Deutsche Schriftstellerin


Gib Acht, dich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, ja, lass sie dir noch nicht einmal durch den Kopf gehen; denn vielleicht bist du nicht fähig, deine eigene Aufgabe zu erfüllen.

Johannes vom Kreuz (1542-1591) – Spanischer Theologe, Mystiker, Dichter und Kirchenlehrer


Glück wie Unglück ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum Künstler zu werden;

Alexander von Villers (1812-1880) – Österreichischer Schriftsteller und Diplomat


Meine Heimat gibt mir Kraft – egal für welche Aufgabe.

Kurt Beck (*1949) – Deutscher Politiker (SPD)


Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lösen kann.

Adolf Hitler (1889-1945) – Deutscher Politiker (NSDAP)


Politik ist wie Theater. Und Aufgabe der Opposition ist es, die Regierung abzuschminken, während die Vorstellung noch läuft.

Jacques Chirac (1932-2019) – Französischer Politiker


Unser Denken hat sich entwickelt, um ziemlich spezifische Aufgaben zu lösen, wie einen Partner auszuwählen, Bären mit einem spitzen Stock zu töten und eine Mahlzeit zu kriegen, ohne eine zu werden.

Terry Pratchett (1948-2015) – Englischer Schriftsteller


Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) – Österreichische Erzählerin


Wer ist denn glücklich? Die Reichen? – Niemand ist glücklich, erklärte Frank, so etwas wie Glück gibt es nicht – es sei denn, man arbeitet an einer Aufgabe, die einem selbst und gleichzeitig anderen Leuten hilft.

Alan Sillitoe (1928-2010) – Englischer Schriftsteller – Aus: Der Tod des William Posters – Roman


Wer weiß, ob dem heute so verrufenen Dilettantismus nicht eine wichtige Aufgabe bevorsteht.

Houston Stewart Chamberlain (1855-1927) – Englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph


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