Die besten Sprüche und Zitate zum Thema Mangel

In diesem Artikel haben wir die besten Sprüche und Zitate zum Thema Mangel zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren von den Bonmots, Aphorismen, Sprüchen und Zitaten berühmter und weniger berühmter Persönlichkeiten.


Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Immanuel Kant (1724-1804) – Deutscher Philosoph


Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.

François de La Rochefoucauld (1613-1680) – Französischer Schriftsteller


Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst – ist Mangel an Selbstvertrauen.

Heinrich Mann (1871-1950) – Deutscher Schriftsteller


… dem einen fehlt der Wein, dem andern der Becher

Stefan Zweig (1881-1942) – Österreichischer Schriftsteller


Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.

Horaz (65-8 v.Chr.) – Römischer Dichter


Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frönen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprüngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat.

Edward Gibbon (1737-1794) – Englischer Historiker und Schriftsteller


Egal, was man erwartet, ein Defizit bleibt immer, das Glück bleibt unerreicht. Wenn das Defizit zu groß wird, dann ist es Unglück.

Monika Maron (*1941) – Deutsche Schriftstellerin


Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mangel.

Julius Wilhelm Zincgref (1591-1635) – Deutscher Autor – Aus: Apophthegmata teutsch – 1: Text. 2: Erläuterungen, Übersetzungen und Verifizierungen mit einer Einleitung von Theodor Verweyen und Dieter Mertens


Hüte dich vor Schwärmerey // Und suche kein Geschöpf hienieden, // Das frey von allen Mängeln sey.

Gottlieb Konrad Pfeffel (1736-1809) – Deutscher Dichter


Man höret niemand fast mehr plaudern und erzählen als Leute, denen Witz, Verstand und Klugheit fehlen.

Barthold Heinrich Brockes (1680-1747) – Deutscher Schriftsteller


Zweifelsohne hat der Mangel an Wetteifer im Streben einen Vorteil: Er vermindert die Eitelkeit.

Madame de Staël (1766-1817) – Französische Schriftstellerin


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